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OFFAGNA
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Offagna

mittelalteriches Städtchen das Conero

In den Hügeln des Landes der Schlösser, gleiten Sie das Dorf von Offagna, dominiert von seiner majestätischen mittelalterlichen Festung, die auf einer Klippe aus Tuffstein steht.

Die Festung "Rocca di Offagna" wurde von den Bewohnern von Ancona in den Jahren 1454-55 zur Verteidigung erbaut und ist dank ihrer hohen Mauern, Türme, Wachhäuschen und Zugbrücken ein wichtiges Beispiel militärischer Architektur. Heute beherbergt es die ständige Waffenausstellung "Cacciatori e Guerrieri dalla pietra all'acciaio", die Sie zu jeder Jahreszeit besuchen können.

EIN RITTERHERZ

Wenn Sie ins Landesinnere des Conero eindringen, auf den Hügeln des Landes der Schlösser, werden Sie das historische Kleinstädtchen Offagna emporragen sehen, das von der majestätischen mittelalterlichen Festung, die von einem Tuffelsen hervorragt,  dominiert wird. 

Die Festung wurde von den Einwohnern von Ancona im Jahre 1454-55 erstellt und diente zur Verteidigung ihrer Herrschaft über die naheliegenden Länder. Diese Festung stellt ein bemerkenswertes Beispiel einer militärischen Architektur dar. 

Zu Zeiten von Hofstaaten und Rittern war diese Festung ein Ort der Verteidung und des Schutzes, mit hohen Mauern, Wachtürmen, Wachposten und Zugbrücke; heute hingegen ist sie Sitz der permanenten Waffenausstellung “Jäger und Krieger von der Steinzeit zur Eisenzeit”,  die man ganzjährig besichtigen kann. 

SPAZIERGANG IN DIE GESCHICHTE MIT DEN MITTELALTERLICHEN NACHSPIELEN 

Es scheint, als ob Offagna mit seinen Hofdamen und Rittern in der Zeit stehengeblieben wäre und  jedes Jahr im Juli können Sie mit den mittelalterlichen Darstellungen, die verzauberte und fast märchenhafte Atmosphäre von diesen vergangenen Zeiten erleben.

Zu dieser Gelegenheit färben sich die kleinen Gassen und die schmalen Wege des Dörfchens, die durch Fackeln beleuchtet werden, mit bunten drolligen Kostümen der Hofnarren und der Minnesänger; die Gässchen wimmeln von Händlern, Kunsthandwerker und Strassenkünstler.    

Zur Sterkung können Sie in eine der kleinen Wirtschaften speisen, die sich zahlreich in den Gassen befinden, hier empfehlen wir Ihnen eine “crescia” (eine Art Teigladen ) zu kosten und sich abschließend mit dem Dessert  “Dolce della contesa” (Dessert der Gräfin), ein mittelalterliches Rezept aus Blätterteig, das mit einem Moretum, einem Wein aus Brombeeren und Honig, begleitet werden sollte.        

DAS MUSEUM PAOLUCCI

Luigi Paolucci, illuster Naturwissenschaftler, gebürtig aus Ancona, hat in seiner Laufzeit viele Fundstücke gesammelt, die heute in dem nach ihm genanntem Museum ausgestellt sind. Sieben Säle beherbergen wichtige Sammlungen, die von der Botanik bis hin zu den Mineralien gehen. Einzigartige Fundstücke, die mittlerweile ausgestorben sind, stellen wertvolle Zeugnisse dar, die uns bei der Rekostruktion, beim Begreifen der Evolution und der Umwandlung dieses Territoriums weiterhelfen.

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